KOMPLETT SET
TÜV geprüfte Vorteile bei unseren HEPA Komplettkraftwerken
HEPA Solar Komplettkraftwerk
Das Plug & Play Komplettkraftwerk – AUFBAUEN – ANSCHLIEßEN – STROM SPAREN
Maximum Power: 400 W
Leerlaufspannung (Voc): 44,87 V
Kurzschlussstrom (lsc): 11,12 A
Maximale Leistungsspannung (Vmp): 37,43 V
Maximaler Leistungsstrom (Imp): 10,70 A
Moduleffizienz: 22.00 %
Temperaturkoeffizient TC lsc: 0,04%/°C
Temperaturkoeffizient TC Voc: -0,24%/°C
Temperaturkoeffizient TC (Pmax): -0,26%/°C
max. Kontinuierliche Ausgangsleistung: 445 W
max. Ausgangsstrom (A): 1,36
Nominale Ausgangsspannung (V): 220/230/240
Nennfrequenz (Hz): 50/60
Leistungsfaktor: >0,99
Harmonische Verzerrung des Ausgangsstroms: <3%
Schutzart: IP67
Betriebsumgebungstemperatur Bereich: -40°C bis 60°C
Produktmaße:
Gewicht: 36,5 kg
Abmessungen (B×H×T mm): 1830*1038*70
Kartonmaße:
Gewicht: 44,05 kg
Abmessungen (B×H×T mm): 1910*1080*100
Maximum Power: 800 W
Leerlaufspannung (Voc): 44,87 V
Kurzschlussstrom (lsc): 11,12 A
Maximale Leistungsspannung (Vmp): 37,43 V
Maximaler Leistungsstrom (Imp): 10,70 A
Moduleffizienz: 22.00 %
Temperaturkoeffizient TC lsc: 0,04%/°C
Temperaturkoeffizient TC Voc: -0,24%/°C
Temperaturkoeffizient TC (Pmax): -0,26%/°C
max. Kontinuierliche Ausgangsleistung: 800W
max. Ausgangsstrom (A): 1,36
Nominale Ausgangsspannung (V): 220/230/240
Nennfrequenz (Hz): 50/60
Leistungsfaktor: >0,99
Harmonische Verzerrung des Ausgangsstroms: <3%
Schutzart: IP67
Betriebsumgebungstemperatur Bereich: -40°C bis 60°C
Das HEPA Premium besteht aus zwei Modulen!
Produktmaße pro Modul:
Gewicht: 36,5 kg
Abmessungen (B×H×T mm): 1830*1038*70
Das HEPA Premium besteht aus zwei Kartons!
Kartonmaße pro Karton:
Gewicht: 44,05 kg
Abmessungen (B×H×T mm): 1910*1080*100
Weitere Vorteile bei unseren HEPA Komplettkraftwerken
Sowohl direktes als auch indirektes Sonnenlicht wird genutzt |
Wenig anfällig bei Temperatur- schwankungen |
Höherer Stromertrag, höhere Effizienz und hoher Wirkungsgrad |
Reflektiertes Sonnenlicht wird mit der Rückseite des Moduls genutzt |
Durch einfache Demontage auf Mietobjekten geeignet |
einfach | praktisch | sparsam
Verbaut in einem auf dem Markt einzigartigen Aufklapprahmen, den man im Winkel für die optimale Neigung mit nur 2 Handgriffen verstellen kann. Es muss nur in die nächste Steckdose gesteckt werden und liefert bei den richtigen Wetterbedingungen 400 Watt direkt in Ihr Hausnetz. Das heißt, Ihr Stromzähler läuft ab dem Punkt langsamer und der Stromverbrauch verringert sich.
Einfache Erweiterung durch Plug and Play
Durch das smarte Plug & Play System, kann man die Anlage einfach Modul für Modul erweitern, ganz ohne zusätzliche Kabelinstallation. Für den Anschluss in eine Steckdose können maximal 2 Module zusammengeschaltet werden. Bei größeren Installationen, die im Schaltschrank aufgelegt werden müssen, können bis zu 12 Module innerhalb weniger Minuten in Reihe geschaltet werden. Wir empfehlen eine gleichmäßige Aufteilung auf die 3 Phasen.
Mikrowechselrichter einstellbar
Das HEPA PRO Komplettkraftwerk wird vollständig montiert, inklusive vorinstalliertem Mikrowechselrichter und 5m Anschlusskabel mit SCHUKO-Stecker, im Karton geliefert und ist in 5 Minuten aufgebaut und einsatzbereit. Ein besonderes Feature, dass Sie selten bei vergleichbaren Produkten finden werden, ist dass Sie mit der App die Leistung des Mikrowechselrichters einstellen können. Brauchen Sie nur 600W oder lieber 800W? Wählen Sie selbst.
platzsparend | langlebig
Stellen Sie es einfach in den Garten, auf Ihre Gartenlaube, Ihre Garage/Carport oder wo Sie Platz finden und senken Sie sofort Ihre Stromkosten. Der hochwertige, eloxierte Aluminiumrahmen kann mit Gehwegplatten beschwert oder mit 4 Schrauben am Untergrund oder gegen eine Wand montiert werden. Alle erforderlichen Bohrungen, sowie die benötigten Wandanker sind bereits vorhanden.

HEPA Insellösung
Sie wollen komplett netzunabhängig sein? Dann nutzen Sei unsere HEPA SOLAR INSELLÖSUNG. Kombinieren Sie unser HEPA BASIC SYSTEM mit unseren BATTERIESPEICHERN. Bauen Sie unser Komplettkraftwerk in wenigen Minuten auf und statt Strom direkt in Ihr Netz zu speisen, können Sie den Speicher laden und diesen für Ihre Geräte nutzen. Es stehen Ihnen direkt 110 V / 230 V zur Verfügung, genug um beispielweise einen elektrischen Garagentoröffner und Beleuchtung zu betreiben oder als Ladestation für Ihr E-Bike.
FAQ
Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten!
Wieland-Steckdose mit Wieland-Stecker oder Schuko-Stecker?
Es gibt drei Arten von Anschlüssen, um eine Mini-PV-Anlage mit dem Stromkreis zu verbinden. Trotz der geringen Anzahl an Möglichkeiten zum Stromanschluss herrscht viel Diskussionsbedarf: Entweder der praktische und haushaltsübliche Schuko-Stecker, der den Aufbau der Mini-Solaranlage sehr einfach macht, oder eine Wieland-Steckdose, die vom Elektriker für einen besonders sicheren Betrieb installiert werden muss. Auch ein Festanschluss kann eingerichtet werden.
Wieland-Stecker und Schuko-Stecker – Die Grundlagen
Auf den ersten Blick mag die Entscheidung einfach erscheinen, denn bei der Nutzung eines Schuko-Steckers muss kein Elektriker hinzugezogen werden – ganz nach dem Motto: “Plug & Play”! Anders ist es hingegen bei einer Wieland-Steckverbindung, für die eine spezielle Einspeisesteckdose notwendig ist: Zunächst muss ein Elektriker die Anschlussdose montieren, ehe die PV-Anlage angeschlossen und in Betrieb genommen werden kann.
Letzten Endes ist die Entscheidung zwischen einer speziellen Energiesteckvorrichtung und dem allseits bekannten Schuko-Stecker eine sehr individuelle. Daher ist der beste Weg, die folgenden Informationen zu beiden Steckern zu lesen und die verschiedenen Entscheidungskriterien nach eigenem Ermessen zu gewichten. Am Ende zählt nur eines: Auf dem Weg zu mehr Unabhängigkeit vom Energieversorger so zu verfahren, wie es für jeden persönlich am komfortabelsten ist.
Hier sieht man, dass sich ein Wieland-Stecker nicht in eine haushaltsübliche Steckdose stecken lässt. Aufgrund seiner dreiadrigen Form ist zum Anschluss ans Hausnetz eine spezielle Wieland-Einspeisesteckdose erforderlich. Diese wiederum sieht wie folgt aus (siehe rechtes Bild):
Es stellt sich die Frage: Welche technischen und sicherheitsrelevanten Merkmale verbergen sich hinter dieser Verbindung und wieso pochen Netzbetreiber des Öfteren darauf, dass ihre KundInnen bei Mini-Solaranlagen den Wieland-Stecker benutzen sollen?
Die Unterschiede zwischen Wieland-Stecker und Schuko-Stecker
Der Schuko-Stecker ist bereits durch Haushalts- und Arbeitsgeräte geläufig (Bild 1). Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Gartengeräte und Bohrmaschinen – alle haben einen solchen Schuko-Stecker, der in unsere Steckdosen passt. Seine zwei Kontaktstifte und die runde Form sind prägende Merkmale. Den Namen hat der Stecker als Abkürzung für das Wort Schutzkontakt. Durch seinen Aufbau und seine technischen Merkmale bietet der er einen höheren Schutz als viele andere haushaltsübliche Steckerarten, was ihn für die Installation bzw. den Anschluss von Mini-PV-Anlagen geeignet macht.
Der Wieland-Stecker unterscheidet sich vom Schuko-Stecker einerseits im Aussehen und andererseits im Hinblick auf die Sicherheit. Er erfüllt im Gegensatz zum Schuko-Stecker die Anforderungen bestimmter Normen. Einerseits betrifft dies die Norm DIN VDE V 0100-551-1, andererseits die Norm DIN VDE V 0628‐1. Aus der Erfüllung der Anforderungen beider Normen leitet sich ein höherer Sicherheitsstandard bei der Nutzung von Stecker-PV-Anlagen ab.
Norm DIN VDE V 0100-551-1 zum “Errichten von Niederspannungsanlagen”: Hier werden Anforderungen an die Kategorien des Anschlusses einer Stromerzeugungsanlage gestellt. Dabei ist explizit gefordert, dass eine Mini-Solar-Anlage über eine spezielle Energiesteckvorrichtung angeschlossen werden soll. Da elektrische Anlagen in Gebäuden auf eine zentrale Einspeisung von Strom ausgelegt seien, müsse zum Schutz eine Beurteilung und eventuell eine Anpassung des Stromkreises durch eine Elektrofachkraft vorgenommen werden. Dies soll durch die Norm gewährleistet werden.
Norm DIN VDE V 0628‐1 zur “Einspeisung in separate Stromkreise”: Diese Norm besagt nichts anderes, als dass der Stecker speziell zur Einspeisung von Strom aus einer Solar-Anlage entwickelt wurde. Dies führt beispielsweise zu einer geringeren Gefahr für eine unsachgemäße Nutzung durch Laien.
Wegen seines speziellen Einsatzbereichs und seinen daraus folgenden Eigenschaften ist ein Wieland-Stecker ohne Zweifel sicherer. Strittig ist jedoch, ob dieses Ausmaß der Sicherheit maßgeblich ist, denn unter den mehr als 200.000 Anlagen-Eigentümern, die die Mini-PV mit Schuko-Stecker betreiben, ist es bisher zu keinerlei Schadensfällen gekommen.
Nachdem der Stecker eingesteckt ist, lässt er sich nicht mehr per Hand herausziehen. Anwender müssen ihn per Schraubenzieher von der Anschlussdose lösen. Eine unsachgemäße Verwendung durch Laien ist aufgrund dieses Schutzes unwahrscheinlich. Insbesondere als Kindersicherung kann dieser Schutz also sinnvoll sein. Der Nachteil einer besteht hier in der notwendigen Installation der zugehörigen Wieland-Steckdose durch einen Elektriker. Denn eine Wieland-Einspeisesteckdose ist auf so gut wie keinem Balkon vorab vorzufinden. Ein erheblicher Anteil der Haushalte hat noch keine Balkonkraftwerke oder Mini-PV-Systeme, sodass beim Umzug oder am bisherigen Wohnort die meisten AnwenderInnen eine derartige Energiesteckdose montieren lassen müssen. Abgesehen vom Problem des zeitlichen Aufwands, der sich hinter der Beauftragung und der Wartezeit eines Elektrikers befindet, sind aus Sicht der KundInnen außerdem die Kosten ein Argument gegen die Nutzung eines Wieland-Steckers und der zugehörigen Steckdose.
Wieland- oder Schuko-Stecker? Vor- und Nachteile der Steckvorrichtungen
Im Prinzip liegen nun alle wichtigen Informationen zu den beiden Steckvorrichtungen vor, sodass Sie darüber entscheiden können, wie Sie Ihr PV-System anschließen möchten. Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, ist im Folgenden ein kurzer Überblick über die Vor- und Nachteile beider Steckervarianten.
Fazit: Schuko-Stecker. Der einfache Weg
Basierend auf Erfahrungen von hunderttausenden Anwendern in Deutschland und in Nachbarländern gilt, dass Schuko-Steckdose und -Stecker bei der Installation von Mini-Solaranlagen vollkommen ausreichend sind. Balkonkraftwerke und andere Mini-Anlagen laufen bei allen Nutzern von Schuko-Steckern bisher ohne bekannten Schadensfall.
Zweifellos ist die erhöhte Sicherheit bei der Nutzung einer Wieland-Steckdose zu begrüßen, doch der damit steigende Aufwand bei der Photovoltaik-Installation mindert den eigentlichen “Charme” einer Plug-and-Play-Anlage. Zudem sind die eingeschränkten Verfügbarkeiten von Elektrikern ein Faktor, der dazu führt, dass sich die Installation von Mini-Solaranlagen mit Wieland-Steckverbindungen wochen- bis monatelang in die Länge ziehen kann.
Wir von SOLAR BUTLER haben die Erfahrung gemacht, dass mit dem einfachen Weg eine gute Wahl getroffen wird. Ein Schuko-Stecker ist bei der Installation und beim Betrieb von Mini-Solaranlagen auf dem Balkon, im Garten und an anderen Orten zum aktuellen Zeitpunkt gesetzlich zulässig. Das birgt einen wesentlichen Vorteil: Mit einem Schuko-Stecker spart man Geld, das man z.B. in den Kauf einer Monitoringlösung investieren kann.
Externe Meinungen zum PV-Anschluss: Die DGS plädiert für den Schuko-Stecker
Bei wichtigen Fragen ist es hilfreich, die Empfehlungen von Experten und anerkannten Organisationen mit einzubeziehen. Hierbei ist die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (kurz: DGS) eine hilfreiche Anlaufstelle. Dabei handelt es sich um einen Verein, der die breite Einführung erneuerbarer Energien zum Ziel hat. Als solcher setzt sich der Verein in der Forschung und Aufklärung ein. Wichtige Hilfestellungen für AnwenderInnen von Mini-Solaranlagen sind dabei: In ihren Stellungnahmen plädiert die DGS für die Nutzung eines Schuko-Steckers unter Einhaltung des DGS-Siegels.
Netzbetreiber sind häufig gegen die Schuko-Variante – zu Unrecht?
Anders als die DGS sehen das die Netzbetreiber, wodurch für NutzerInnen einer Mini-PV-Anlage möglicherweise Probleme entstehen: Netzbetreiber verlangen oft eine normierte Technik und somit normierte Produkte. Dies begründen sie mit sicherheitsrelevanten Kriterien. Dass es bisher in Untersuchungen und unter Hunderttausenden von Anwendern keine Schadensfälle bei der Nutzung von Schuko-Steckern gab, scheint keine Rolle zu spielen. Die Netzbetreiber bestehen auf eine Energiesteckvorrichtung – also auf den Wieland-Stecker.
Dir sollte dies allerdings kein Kopfzerbrechen bereiten, denn der Gesetzgeber fordert lediglich eine Einhaltung des allgemein anerkannten Standes der Technik nach §49 EnWG. Die Wahl der Steckvorrichtung liegt somit, solange die Gesetze eingehalten werden, außerhalb der Zuständigkeit des Netzbetreibers.
Wie funktioniert eine Heterojunction-Solarzelle?
Heterojunction-Zellen zeichnen sich durch einen n-leitenden Siliziumwafer aus, auf den beidseitig dünne Schichten aus dotiertem und intrinsischem, amorphen Silizium und transparente, leitfähige Oxidschichten (TCO) zur Aufnahme des erzeugten Stroms aufgebracht werden. Heteroübergangs-Technologie (engl. Heterojunction Technology, HJT) wurde vom japanischen Unternehmen Sanyo (heute: Panasonic) patentiert und schon sehr lange für die Produktion von Solarzellen eingesetzt. Nach dem Ablauf des Patentschutzes setzen nun einzelne Solarzellen-Hersteller konsequent auf die Heterojunction-Technologie. Mit diesen speziellen Heteroübergängen wollen sie durch weitergehende Optimierungen noch höhere Wirkungsgrade bei geringeren Produktionskosten erreichen.
Heterojunction, Perc oder Perowskit?
Welche Solarzelle wird das Rennen im Photovoltaik-Markt der Zukunft und im Wettbewerb um die höchsten Wirkungsgrade machen?
Heterojunction-Zellen erzielen aufgrund der hohen Lichtausbeute und der guten Passivierungseigenschaften des amorphen Siliziums Wirkungsgrade von mehr als 24 %. Darüber hinaus haben Heterojunction-Zellen einen deutlich niedrigeren Temperaturkoeffizienten als konventionelle Siliziumsolarzellen. Zudem ergeben sich auch Kostenvorteile, da Heterojunction-Solarzellen mit weniger Energie und weniger Produktionsschritte hergestellt werden können.
Herkömmliche kristalline oder Dünnschicht-Zellen bestehen in der Regel aus einem einzigen Material, zum Beispiel aus poly- oder monokristallinen Wafern oder, am Beispiel des Dünnschichttyps CIGS, aus einer Kupfer-Indium-Gallium-Selen-Verbindung. Die jeweiligen Technologien haben ihre spezifischen Vorteile.
Kristalline Zellen können beispielsweise mehr direktes Sonnenlicht in Strom umwandeln, als es bei Dünnschichtzellen der Fall ist. Dünnschichtzellen hingegen haben ein besseres Schwachlichtverhalten. Das heißt, sie produzieren zu Zeiten diffusen Lichts mehr Strom, also zum Beispiel, wenn der Himmel bewölkt ist oder wenn die Solareinstrahlung durch Smog beeinträchtigt ist, aber auch morgens und abends.
Darüber hinaus zeichnen sich Dünnschichtzellen durch einen Temperaturvorteil aus, der am Temperaturkoeffizienten zu erkennen ist. Der Temperaturkoeffizient einer Solarzelle oder eines Moduls zeigt an, um wieviel die Leistung und damit auch der Wirkungsgrad pro Grad Celsius Temperaturerhöhung abnimmt. Je kleiner der Temperaturkoeffizient, desto weniger sinkt der Wirkungsgrad bei Anstieg der Temperatur. Dünnschichtzellen haben einen kleineren Temperaturkoeffizienten als kristalline Module und verlieren somit weniger Leistung bei steigender Temperatur.
Heterojunction-Solarzellen - wie u.a. die Solarzellen HIT® von Panasonic - verbinden die Vorteile beider Technologien, da sie sowohl die kristalline, als auch die Dünnschicht-Technologie enthalten. Bei Heterojunction-Solarzellen wird ein hauchdünner monokristalliner Silizium-Wafer von einer ultradünnen amorphen (= Dünnschicht) Siliziumschicht umhüllt. Panasonic verwendet als einer von sehr wenigen Modulherstellern zudem n-type-Wafer. Herkömmliche monokristalline Wafer basieren auf p-type, Panasonic nutzt n-type, da sie reiner sind.
Positive Zell-Eigenschaften und Optimierungspotenzial
Solarzellen mit Heteroübergängen bestechen zunächst einmal dadurch, dass durch eine exzellente Oberflächenpassivierung eine sehr hohe Spannung erreicht wird. Die monokristallinen Wafer werden chemisch poliert und laufend verbessert. Dadurch gehen deutlich weniger Elektronen verloren, als es bei monokristallinen Zellen mit raueren Oberflächen der Fall ist.
Auch die Verbindung von zwei Silizium-Arten (monokristallin und amorph) in den Heterojunction-Zellen ist von Vorteil – zum Beispiel im Vergleich zu einer Silizium-Metall-Verbindung. Einen positiven Effekt hat auch die höhere Leerlaufspannung von Heterojunction-Zellen. Eine höhere Leerlaufspannung bewirkt, dass der Wechselrichter früher aktiviert wird. Dadurch wird früher Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt. So wird der Solarstromertrag gesteigert und die maximale Leistung des Moduls (Pmax) verbessert.
Einspeisung auf einer oder 3 Phasen?
Oft wird uns die berechtigte Frage gestellt, ob man bei Plug & Play - Solaranlagen (Balkonanlagen) nicht Strom verschenkt, wenn man auf nur einer bzw. der "falschen" Phase einspeist. Oder auch an welcher Steckdose man die Anlage anschließen muss (an der selben Leistung wie z.B. der Kühlschrank).
(Update 2021.08) Oder auch ob sich eine einphasige Anlage in eine bestehende Anlage mit 3 Phasen einfügt.
Kurze Antwort: Vergesst die Phasen!
Es spielt keine Rolle auf welcher Phase (Steckdose) man Strom einspeist und auf welcher man Strom verbraucht.
Die Abrechnung des Versorgers unterscheidet nicht zwischen den Phasen, da der Zähler über alle 3 Phasen saldiert. Vermutlich können die meisten Zähler den Verbrauch der einzelnen Phasen gar nicht einzeln speichern. Die alten Drehscheibenzähler konnten das mit Sicherheit nicht. Denn sie haben nur eine Scheibe für alle Phasen, die den Zähler antreibt und nicht 3. Das Gleiche gilt für Hauseigene Zähler, die z.B. für einen Speicher den Eigenverbrauch erhöhen sollen. Auch hier gilt: Der Zähler saldiert über die 3 Phasen und gibt nur Gesamtwerte über Bezug oder Einspeisung aus.
Zum Verständnis Folgendes:
Jeder normale Hausanschluss in der Schweiz oder auch in Deutschland hat 3 Phasen, also 3 Leiter auf denen Strom fließt: Dreiphasenwechselstrom
Man spricht auch von einem Starkstromanschluss oder Drehstrom oder 400V: 3 Phasen, Nullleiter und Erdung (L1, L2, L3, N, GN).
Zumindest in Privathaushalten zählen die Zähler saldierend über alle 3 Phasen. Es werden immer alle Phasen zusammen gezählt. Nur alte Drehscheibenzähler (Ferrasizähler die nach und nach ersetzt werden) und einige alte elektronische Zähler zählen rückwärts. Saldierend heisst, es wird die Summe von L1, L2 und L3 gebildet.
Demzufolge ist es also buchhalterisch völlig egal, auf welcher Phase man wie viel einspeist und verbraucht. Z.B.:
(-) 100W Einspeisen auf L1
+ 30W Verbrauch auf L2
+ 70W Verbrauch auf L3
= zusammen 0W auf dem Zähler UND der Abrechnung.
Physikalisch hingegen besteht Strom ja "nur" aus sich bewegenden Elektronen. Und bei Wechselstrom bewegen diese sich auch noch "bloss" hin und her. Es fliesst also kein einziges Elektron vom Windpark in der Nordsee in unsere Kaffeemaschine. Und auch keines aus einem Atomkraftwerk. Und leider auch keines von der PV-Anlage des Nachbarn.
Physikalisch spricht man von Phasenschieflast, wenn die Phasen unterschiedliche belastet werden. Diese ist in privaten Haushalten erlaubt und völlig normal, weil sie sich mit den anderen Verbrauchern im Netz ausgleicht. Bei grösseren Photovoltaikanlagen können Wechselrichter diese Schieflast ausgleichen und tragen so direkt zur Netzstabilität bei, aber das ist ein anderes Thema. Übrigens sind in der Schweiz kleinere Photovoltaikanlagen bis 3.5kW (in Deutschland 5kWp) einphasig erlaubt. Hier würde sich heute die selbe Frage stellen, da man ja meist den Eigenverbrauch bevorzugt ... weil die Vergütung der meisten E-Werke heute - um es freundlich aus zu drücken - maximal nur als bescheiden bezeichnet werden kann...
HEPA PRO Bedienungsanleitung
Anzeigen →Überwachungseinrichtung
Bedienungsanleitung zur WIFI Einrichtung des Mikrowechselrichters mit einer Fehlercheckliste
Falls es sich um eine Mini-PV-Anlage, dann darf man die Solaranlage einfach mit dem Steckverbinder vom Wechselrichterausgang in die Steckdose stecken. Der Weg führt vom Kauf über die Lieferung und den Aufbau einer Mini-Solaranlage bis zur ersten selbst erzeugten und grünen Kilowattstunde Strom und ist simpel: Als Ganzes geliefert lassen sich die Mini-Solaranlagen grundsätzlich selbst aufbauen und betreiben.
Hierfür wird zum Aufbau einer regulären Photovoltaik-Anlage zunächst die Halterung am Wunschort montiert. Die Module, die aus der Sonnenstrahlung Strom generieren, werden anschließend in der Halterung befestigt. Dann erfolgt die Montage des Wechselrichters, der den Strom aus den Solarmodulen umwandelt, sodass dieser für Haushaltsgeräte kompatibel ist.
Zum einen muss ein Stromzähler vorhanden sein, der nicht rückwärts läuft. Zum anderen sind Balkonkraftwerke und ebenso alle anderen Mini-PV-Anlagen vor der Inbetriebnahme beim örtlichen Netzbetreiber und nach der Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur anzumelden. Ein sich rückwärts drehender Stromzähler würde die technischen Aufzeichnungen verfälschen. Dies ist in Deutschland eine Straftat. Demnach ist ein rücklaufgeschützter Stromzähler oder ein digitaler Stromzähler wichtig.
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Dezember 2022
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Da ich mich mit der Materie der Solaranlagen und Balkonkraftwerke nicht gut auskenne habe ich mehrmals Telefonkontakt mit dem Team von Elektro-Butler gehabt. Top Beratung und schnelle Bearbeitung! Aber auch die FAQ auf der Homepage war sehr hilfreich.
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Mai 20023
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Ich bin absolut begeistert von meinem Balkonkraftwerk! Als umweltbewusster Endkunde wollte ich eine nachhaltige Energiequelle für meinen Balkon finden, und der Solar Butler Shop aus Brackenheim hat genau das Richtige für mich. Ich konnte mein Kraftwerk direkt vor Ort abholen und habe noch einen Kaffee bekommen. Die Installation war ein Kinderspiel, und seitdem produziere ich meine eigene saubere Energie. Ich bin rundum zufrieden und kann es jedem nur empfehlen!
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Juni 2023
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Das Balkonkraftwerk vom Solar Butler Shop hat meine Erwartungen übertroffen! Ich habe mich für die 400W-Variante entschieden, da ich meinen Stromverbrauch reduzieren wollte und nur einen kleinen Balkon in meiner Mietwohnung habe. Die Beratung im Shop war äußerst kompetent, und die Lieferung war prompt. Die Installation war dank der mitgelieferten Anleitung kinderleicht. Jetzt kann ich meinen eigenen Solarstrom nutzen und spare dabei auch noch Geld.
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Juli 2023
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Als technikbegeisterter Endkunde wollte ich eine umweltfreundliche Lösung für meinen Balkon finden, und das Kraftwerk hat all meine Erwartungen erfüllt. Die Beratung am Telefon war ausgezeichnet, und die Lieferung kam pünktlich an. Ich habe das Kraftwerk selbst installiert und bin begeistert von der kinderleichten Bedienung. Es ist erstaunlich, wie viel Strom ich damit erzeugen kann. Top-Qualität und exzellenter Kundenservice. Empfehlenswert!
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August 2023
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Ich bin mehr als zufrieden mit meinem Balkonkraftwerk vom Solar Butler Shop! Als umweltbewusste Endkundin wollte ich meinen Beitrag zur Energiewende leisten, und das Kraftwerk war die perfekte Lösung. Es wurde mir schnell geliefert, und die Installation war ein Kinderspiel. Ich liebe es, meinen eigenen Solarstrom zu erzeugen und meinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Vielen Dank, Solar Butler Shop, für dieses großartige Produkt und den exzellenten Kundenservice!





